Chemnitzer FC ( Regionalliga)
SV Lichtenberg (Landesliga)
SV Naunhof 1920 ( Berzirksliga Leipzig)
SV Eintracht Leipzig Süd II ( Berzirksliga Leipzig)
Im ersten Spiel traf man auf den SV Naunhof 1920 und legte gleich los wie die Feuerwehr. Die Mädels waren hochmotiviert. Das sah man auch auf dem Parkett. Mit einem 3:0 Sieg endete das erste Spiel. Tore: 2x Susan Freisleben, 1x Nicole Weidhaas. Dies sollte einen gelungenen Start aufzeichnen - genau so konnte es weiter gehen! Der nächste Gegner hieß dann SV Eintracht Leipzig Süd II: Und auch in diesem Spiel lief es von Beginn an hervorragend. Schöne Pässe wurden gespielt und die Mädels belohnten sich auch hier. 3:0 endete diese Partie: Tore 1x Susan Freisleben, 1x Tina Rilling, 1x Mareen Seiffert. Nun war man schon sicher im Halbfinale und musste nur noch Platz 1 und 2 der Gruppenphase des Turnieres unter sich ausmachen, da der Chemnitzer FC bisher ebenfalls ungeschlagen blieb. Leider gelang es dem SVL nicht, den technisch starken Chemnitzerinnen stand zu halten. Und so mußte man eine 4:0-Niederlage hinnehmen.
In Gruppe 1 setzten sich der SV Dresden Johannstadt und Dresden Rähnitz durch. Beide quailfizierten sich damit für das Halbfinale. Im ersten Spiel traf man nun also auf den SV Johannstadt. Leider schafften es unsere Mädels diesmal nicht, die körperlich stärkeren Gegner zu bezwingen und verloren ihr Halbfinale deshalb unglücklich mit 1:0.
Im zweiten Halbfinale traf der CFC auf Dresden Rähnitz. Endstand 1:0. Somit stand der Gegner um Platz 3 fest - Dresden Rähnitz. Unsere Mannschaft sammelte nochmals alle Kräfte um dieses Spiel zu gewinnen - und mit einem 2:1 Sieg wurde schlussendlich Platz 3 gesichert! Tore 1x Susan Freisleben 1x Kathleen Clement - und damit glückwunsch an die gesamte Mannschaft!!!
Turnier aus Sicht des SVL:
Vorrunde:
SV Naunhof - SVL 0:3
SV Eintracht Leipzig Süd II - SVL 0:3
SVL - Chemnitzer FC 0:4
Halbfinale 1: SVL - Johannstadt 0:1
Halbfinale 2: CFC - Rähnitz 1:0
Spiel Platz 3: SVL - Rähnitz 2:1
Finale: CFC - Johannstadt 1:2
Beste Torfrau: SV Lipsia Eutritzsch
Beste Torschützin: CFC
Beste Spielerin: SVL
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Junge Damen verpassen den Sprung
Die Fußballerinnen aus Lichtenberg und Dittmannsdorf sind in der Vorrunde der Hallen-Landesmeisterschaft als Dritte knapp ausgeschieden.
Die Fußballerinnen der Spielgemeinschaft Lich-tenberg/Dittmannsdorf waren in Brand-Erbisdorf Gastgeber der Vorrundengruppe 3 zur Landesmeisterschaft und haben dabei den Sprung zur Endrunde knapp verpasst. Nach zwei 3:0-Siegen gegen den SV Naunhof und Eintracht Leipzig Süd II stand bereits der Einzug ins Halbfinale fest, sodass das 0:4 gegen den Chemnitzer FC nicht ins Gewicht fiel. Im Halbfinale traf die Spielgemeinschaft auf Landesliga-Konkurrent SV Johannstadt 90. In einem umkämpften Spiel gingen die Dresdnerinnen in Führung. Alle Bemühungen der Gastgeberinnen, das Spiel zu drehen, blieben ohne Erfolg. Im zweiten Halbfinale setzte sich der CFC ebenfalls 1:0 gegen Rähnitz durch. Am Ende sicherte sich die Spielgemeinschaft durch einen 2:1-Sieg im kleinen Finale gegen Dresden-Rähnitz II Platz 3. Im Finale der beiden für die Endrunde qualifizierten Mannschaften holte sich der SV Johannstadt den Turniersieg.
Trainer Ulli Weißbach zog am Ende ein positives Fazit: "Die Favoriten haben sich durchgesetzt. Wir haben ein gutes Turnier gespielt und nur knapp eine Überraschung verpasst", lobte er sein junges Team, das mit Tina Rilling die beste Spielerin in seinen Reihen hatte.
Die Lichtenberger Fußballerinnen mit Tina Rilling (in der Mitte am Ball) überzeugten an Sonntag nicht nur beim 3:0 gegen den SV Naunhof. Die Stürmerin des Gastgebers wurde am Ende als beste Spielerin des Turniers geehrt. - Foto: Eckardt Mildner
Das vierte Jahr in der Bezirksklasse Chemnitz/Staffel 3 sollte mit einem Krimi enden, wie ihn hätte Hitchkock nicht besser schreiben können! Der SVL lag vor dem 30. und letzten Spieltag Punktgleich mit dem SV Olbernhau auf dem 13.Rang. Ab dem 14.Platz (SVO) stieg man in diesem Jahr in die Kreisliga ab. Einzig das bessere Torverhältniss unterschied uns nach dem 29.Spieltag vom ersten Absteiger aus dem Erzgebirge. Es musste also am letzten Spieltag gegen Geyer gewonnen werden um sicher die Klasse zu halten. In diesem an Dramatik nicht zu übertreffenden Heimspiel, in dem die Gäste (am Ende 8.Platz in der Tabelle) bis zur 78.Minute noch mit 2:1 in Führung lagen, gelang dem SVL durch späte Tore von T.Langer, B.Kuhnert (EM) und R.Fleischer die Wende. Die Olbernhauer ihrerseits gewannen auch ihr letztes Saisonspiel, das Sportgericht erkannte ihnen jedoch später 3 Punkte ab, da in einem der Spiele ein gesperrter Akteur eingesetzt wurde.
Abschließende Tabellensituation
Eingesetzte Spieler
Kippe M., Krumbiegel N., Baumgart G., Langer T., Kuhnert B., Lange J., Kunath H., Fleischer R., Richter T., Niese-Anke F., Hennig S., Zänker F., Seifert St., Fleischer S., Göpfert L., Trauzoldt V., Lange F., Rast R., Hegewald P., Weigel U., Uhlemann P.
Die erste Mannschaft des SV Lichtenberg hat am Sonntag beim traditionellen Hallenturnier des FSV Dippoldiswalde den zweiten Platz belegt.
Im Finale musste sich die Truppe der SG Motor Freital im Neunmeterschießen geschlagen geben. Wie dicht das Leistungsspektrum war, zeigten die Kämpfe um die ersten 3 Plätze. Alle Spiele endeten im 9-Meter-Schießen. Hier waren es meist die Nerven der Spieler, welche den Sieger der Mannschaften ausmachten. Im Finale waren es beide Torhüter die mit sehr guten Leistungen glänzen konnten.
Vorrunde aus Sicht des SVL:
SG Motor Freital - SVL -> 0:3
SV Bernsdorf-Chemnitz - SVL -> 2:3
FSV Dippoldiswalde I - SVL -> 1:3
1. Halbfinale:
SVL - SG Stahl Schmiedeberg -> 2:0
2. Halbfinale:
SG Motor Freital - SV Pesterwitz -> 3:1
Finale:
SVL - SG Motor Freital 1:1 /Neunmeterschießen für Freital
Zudem wurden die SVL-Spieler Sebastian Schneider (Bester Torhüter) und Ronny Weigel (Bester Spieler) ausgezeichnet.
SVL-Torjäger überzeugt im Kasten
Eigentlich ruht bei den Fußballern des SV Lichtenberg noch der Ball. Erst Ende Januar beginnt beim Bezirksligisten die Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte. Allerdings holen die Schützlinge von Frank Fischer schon ein wenig Schwung unter dem Hallendach: Bei einem Turnier in Dippoldiswalde stürmte der SVL bis ins Finale, wo man gegen Motor Freital nach einem 1:1 erst im 9-m-Schießen mit 1:2 den Kürzeren zog. In der Vorrunde hatten die Erzgebirger die Freitaler noch 3:0 bezwungen, ebenso Bernsdorf (3:2), die Dippoldiswalder A Junioren (3:1) sowie im Halbfinale Schmiedeberg mit 2:0. Mit Ronny Weigel stellte der SVL am Ende den besten Spieler des Turniers, Torjäger Sebastian Schneider sicherte sich den Preis des besten Torhüters. Eric Baumgart war mit vier Treffern bester Lichtenberger Torschütze.
Quelle: Freie Presse Freiberg
Traditionsmannschaft wird ebenfalls Zweiter
Auch die Traditionself des SVL musste sich schon am Samstagabend mit dem 2. Platz begnügen. Im Finale verlor die von Hubert Weigel trainierte Truppe gegen die Gastgeber mit 0:1.
Am Wochenende fanden ja die Hallenturniere des FSV Dippoldiswalde im Sportpark Dippoldiswalde statt. In der Kategorie AH Herren zeigte gestern eine geschlossene Mannschaftsleistung des FSV Dippoldiswalde, wozu man fähig sein kann. Die Leistung der eingeladenen Mannschaften war sehr ausgeglichen. Hier half also nur Spielwitz, Mut, Taktik und geschlossene Leistung, um weiter zu kommen und um dieses Turnier zu gewinnen.
Am Besten setzten dies die Mannshaften von FSV Dippoldiswalde und Lichtenberger SV um. Beide Mannschaften setzen sich in der Vorrunde durch. Dicht gefolgt von den Sportfreunden 01 Dresden und Turbine Dresden.
Nennenswerte Spiele in der Vorrunde waren die Spiele Lichtenberg gegen Possendorf. Im Auftaktspiel konnte Possendorf bis zur Hälfte der Spielzeit 3 Tore schießen. Lag also mit 3 Toren in Führung. Lichtenberg fand aber ins Spiel zurück und konnte das Ergebnis mit 4:3 drehen.
Das zweite Erwähnungswerte Spiel war Possendorf gegen Dohna. Verbissen bis 3min vor Schluss kämpften beide Mannshaften um ihren Sieg. Wobei die Vorteile bei Dohna lagen. Bei einem kleinen Streit um Abstoß oder Eckball konnte der Torwart von Dohna sich nicht bereuigen. Er wurde 2 mal vom Schiedsrichter Hantzsch ermahnt, ruhig zu bleiben. Aber nein es half nichts, ihn zu beschwichtigen. Also zog der Schiri die Konsequenz und setzte ihn für 2 Minuten auf die Bank. Derart geschwächt konnte Possendorf dies für sich nutzen und setzte sich mit einem 2 zu 1 durch.
Im Spiel um Platz 7 stand Dohna ohne Torwart mehr da, denn dieser verletzte sich und musste ausgewechselt werden. Somit gewann Schmiedeberg mit 2:3.
Possendorf und Seifersdorf spielten um den 5 Platz. Wobei sich hier Seifersdorf mit einem 1:2 durchsetzte.
Im 1. Halbfinale stand Lichtenberg gegen Sportsfreunde 01 DD. 3 sec. vor Schluss konnte Lichtenberg noch zu einem 2:2 ausgleichen. Die Entscheidung konnte nur noch im 9 Meter gefällt werden. Die Lichtenberger versenkten3 Tore, was die Sportsfreunde aus DD nicht schafften. Somit schafften sie den Sprung ins Finale.
Im 2. Halbfinale standen Dippoldiswalde gegen Turbine Dresden. Beide Mannschaften schenkten sich nichts und doch konnte Dippoldiswalde 2 Chancen für sich nutzen und gingen mit einem 2:0 vom Platz.
Im Spiel um Platz 3, was ein reines Dresdner Stadtderby war, spielte Sportsfreunde 01 Dresden gegen Turbine Dresden. Und es kam wie es kommen musste. Beide spielten 1:1. Also wieder eine Entscheidung im 9. Meter schießen. Der letzte 9.Metershütze von Turbine konnte den Ball nicht im Tor versenken. Somit landeten die Sportsfreunde 01 auf den 3. Platz.
Im Finale standen nun Dippoldiswalde und Lichtenberg. Beide Mannshaften waren gleichwertige Gegner. Es stand lange 0:0 und doch hatten beide ihre Chancen, dass Spiel für sich zu entscheiden. Durch permanente Manndeckung ist es aber den Dippsern gelungen ein Tor zu machen. Dieses wurde dann bis zum Schlusspfiff verteidigt.
Bester Spieler des Turniers wurde : Akina Tazaki von Turbine Dresden.
1995: Im dritten Jahr Bezirksklasse Chemnitz/Staffel 3 sowie dem Jahr von Oklahoma City und Jaques Chirac, im Jahr als Bands wie Technohead und Rednex die Charts stürmten, im Jahr als die Krokusse in Drehbach in voller Blüte standen, war der SV Lichtenberg nun vorerst im Bezirk angekommen und gab für´s erste einmal richtig Feuer. Die spätere Geschichte zeigt jedoch auch hier Überraschendes. Die Mannschaft landete am Ende der Saison mit jetzt 37:23 Punkten und einem Torverhältniss von 64:53 (+11) auf dem starken 5. Tabellenplatz, noch vor dem VfB Annaberg (36:24/+20) und hinter der SG Handwerk Rabenstein (38:22/+19). Dies zeichnete die erfolgreichste Spielzeit bis hier im Gimmlitztal dar.